Das Auto
ESC 2026: Spekulationen um Moderation
2025-07-09
Die Vorbereitungen für den Eurovision Song Contest 2026 in Österreich sind im vollen Gange, und die Gerüchteküche um die Moderatoren brodelt bereits.

Spannung steigt: Wer moderiert den ESC 2026 in Österreich?

Die Austragungsorte und erste Moderationsnamen für den ESC 2026

Nach dem triumphalen Sieg der Schweiz wird der nächste Eurovision Song Contest im Jahr 2026 in Österreich stattfinden. Aktuell kämpfen die Städte Wien und Innsbruck um die Ehre, die Veranstaltung auszurichten. Parallel dazu werden bereits erste Namen für die Moderation des weltweit größten Musikwettbewerbs gehandelt. Der Erfolg des Schweizer Moderationstrios Michelle Hunziker, Hazel Brugger und Sandra Studer, bei dem besonders Hazel Brugger als Publikumsliebling glänzte, hat die Erwartungen für die österreichische Ausgabe hochgeschraubt.

ORF liebäugelt mit Victoria Swarovski für den ESC 2026

Obwohl die offizielle Besetzung der Moderatoren noch aussteht, kursieren in österreichischen Medien bereits einige Vorschläge. Andi Knoll, eine feste Größe im österreichischen Fernsehen und seit 1999 Kommentator des Eurovision Song Contest, wird von der "Kleinen Zeitung" als "fester Gastgeber 2026" gehandelt. Sein legendärer Kommentar beim Sieg von Conchita Wurst im Jahr 2014 ist unvergessen. Darüber hinaus bringt die Zeitung Victoria Swarovski, bekannt als Moderatorin von "Let's Dance", ins Spiel, die erst kürzlich eine neue Show bei RTL übernommen hat.

Victoria Swarovskis mögliche Rolle und weitere Kandidaten

Berichten zufolge wird in ORF-Kreisen über eine mögliche Beteiligung der gebürtigen Tirolerin Victoria Swarovski nachgedacht. Allerdings könnte es zu Terminkonflikten mit ihren Verpflichtungen bei RTL kommen, abhängig davon, ob RTL auch im kommenden Jahr in den ESC involviert sein wird. Neben Knoll und Swarovski werden weitere Namen als potenzielle Moderatoren genannt. Dazu gehören die Nachrichtensprecherinnen Nadja Bernhard, Alexandra Maritza Wachter und Raffaela Schaidreiter. Auch ein Wiedersehen mit Arabella Kiesbauer, Mirjam Weichselbraun und Alice Tumler, die bereits 2015 den ESC moderierten, ist nicht ausgeschlossen, wobei Kiesbauer bereits ihr Interesse bekundet hat. Die Suche nach dem idealen Moderationsteam für den ESC 2026 bleibt somit weiterhin ein spannendes Thema.

Umstieg auf Elektromobilität: Ein i4 M340
2025-07-09

Der Wechsel zur Elektromobilität ist für viele ein signifikanter Schritt, der neue Erfahrungen und Anpassungen mit sich bringt. Ein Nutzer teilt seine jüngste Entscheidung, einen gebrauchten BMW i4 M340 per Leasing zu erwerben, und markiert damit seinen Eintritt in die Welt der Elektrofahrzeuge. Dieser Übergang erfordert nicht nur eine Umstellung der Fahrgewohnheiten, sondern auch die Navigation in neuen Online-Communitys, um sich mit anderen Elektroauto-Besitzern zu vernetzen und Wissen auszutauschen. Die Suche nach einer passenden Forum-Sektion oder einer Community, die sich speziell mit dem i4 befasst, ist ein zentrales Anliegen, um Unterstützung und Ratschläge zu erhalten.

Die Anschaffung des i4 M340 stellt für den Fahrer einen spannenden Neuanfang dar, weg von traditionellen Verbrennungsmotoren hin zu einer umweltfreundlicheren und zukunftsorientierten Technologie. Der i4 M340, bekannt für seine beeindruckende Leistung und moderne Ausstattung, bietet eine dynamische Fahrerfahrung, die typisch für die M-Serie von BMW ist, kombiniert mit den Vorteilen eines reinen Elektroantriebs. Dies umfasst schnelle Beschleunigung, leises Fahren und reduzierte Emissionen. Die Herausforderung besteht nun darin, sich in der neuen Fahrzeugkategorie zurechtzufinden und das volle Potenzial des Wagens auszuschöpfen.

Ein wesentlicher Aspekt des Übergangs ist der Austausch mit Gleichgesinnten. Foren und Online-Communitys spielen hier eine entscheidende Rolle, da sie eine Plattform für den Wissensaustausch, die Problemlösung und das Teilen von Erfahrungen bieten. Der Wunsch des Fahrers, von einem spezifischen Forum für sein früheres Modell, dem E61, zu einem Forum für den i4 zu wechseln, unterstreicht die Notwendigkeit, sich an die spezifischen Bedürfnisse und Themen der Elektromobilität anzupassen. Dies beinhaltet Diskussionen über Ladeinfrastruktur, Batteriemanagement, Software-Updates und andere technische Aspekte, die für Elektrofahrzeuge relevant sind.

Die Umstellung auf Elektromobilität ist mehr als nur ein Fahrzeugwechsel; sie ist eine Anpassung an eine neue Technologie und eine andere Art des Fahrens. Der Besitzer des i4 M340 freut sich darauf, die Vorzüge seines neuen Fahrzeugs zu entdecken und Teil einer wachsenden Gemeinschaft von Elektrofahrern zu werden. Der Austausch von Informationen und Erfahrungen innerhalb dieser Gemeinschaft wird ihm helfen, eventuelle Unsicherheiten zu überwinden und die Elektromobilität in vollem Umfang zu genießen.

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Abschied von einer Legende: Carlo von Tiedemanns letzte Reise
2025-07-09

Der Abschied von Carlo von Tiedemann, einer herausragenden Persönlichkeit des Norddeutschen Rundfunks (NDR), erfolgte in einer feierlichen Zeremonie im engsten Familienkreis in seinem Heimatort Quickborn. Die berührenden Worte seiner Kinder und die Musik, die seine Liebe widerspiegelte, prägten die emotionale Atmosphäre. In einer Welt, die von öffentlicher Präsenz bestimmt ist, wielt die Familie einen Moment der Ruhe und der persönlichen Erinnerung. Gleichwohl ist eine öffentliche Gedenkfeier in Hamburg geplant, um auch dem breiteren Publikum die Möglichkeit zu geben, sich von dieser unvergesslichen Persönlichkeit zu verabschieden.

Ein stiller Abschied: Carlo von Tiedemanns letzte Ruhe

Die NDR-Legende Carlo von Tiedemann, der am Pfingstsonntag in einer Hamburger Klinik verstarb, wurde auf eigenen Wunsch im engsten Familienkreis in Quickborn beigesetzt. Nur 15 Familienmitglieder und ein enger Freund nahmen an der privaten Zeremonie teil, um Abschied zu nehmen. Seine Witwe Julia Laubrunn betonte die Wichtigkeit dieser privaten Momente für die Trauerbewältigung. Die Kinder hielten bewegende Reden, erinnerten an gemeinsame Erlebnisse auf Sylt, an der Nordsee und beim HSV, wodurch persönliche und intime Momente in den Vordergrund gerückt wurden. Diese private Beisetzung erfüllte Carlos Wunsch, seinen letzten Weg in Stille zu gehen, bevor die Öffentlichkeit die Möglichkeit erhält, ihm die letzte Ehre zu erweisen.

Die musikalische Untermalung der Feier mit Stücken wie \"Nessun dorma\" und \"My Way\" spiegelte von Tiedemanns Leidenschaft für die Musik wider. Besonders \"My Way\" von Frank Sinatra, sein persönlicher Wunschtitel für diesen Anlass, verlieh der Zeremonie eine tiefe, persönliche Note. Dies verdeutlichte seinen Wunsch, das Leben nach seinen eigenen Regeln zu gestalten, bis zum Schluss. Die Entscheidung für Quickborn als letzte Ruhestätte, die von seiner Frau getroffen wurde, ermöglicht der Familie, ihn jederzeit besuchen zu können, was für sie von großer Bedeutung ist. Dieser intime Abschied bildet einen Kontrast zu seinem öffentlichen Leben, das er über fünf Jahrzehnte prägte, und unterstreicht die private Seite einer öffentlichen Persönlichkeit.

Öffentliche Würdigung: Die Abschiedsfeier in Hamburg

Nach der privaten Beisetzung wird Carlo von Tiedemann am kommenden Donnerstag in einem öffentlichen Gedenkgottesdienst in der Hamburger Hauptkirche St. Michaelis, dem Michel, feierlich geehrt. Diese Zeremonie wird voraussichtlich rund 1500 Trauergäste anziehen, die dem NDR-Urgestein die letzte Ehre erweisen möchten. Die Hansestadt Hamburg, in der Carlo von Tiedemann über viele Jahre wirkte, wird damit offiziell Abschied von einer ihrer bekanntesten Persönlichkeiten nehmen. Diese öffentliche Feier ermöglicht es nicht nur seinen Wegbegleitern und Kollegen, sondern auch seinen zahlreichen Fans und der breiten Bevölkerung, ihre Wertschätzung auszudrücken und gemeinsam zu trauern.

Der NDR-Intendant Joachim Knuth unterstreicht die immense Bedeutung von Carlo von Tiedemann für den gesamten norddeutschen Raum, was die Entscheidung des NDR rechtfertigt, den öffentlichen Trauerakt live im Fernsehen zu übertragen. Diese Übertragung bietet all jenen, die persönlich nicht an der Gedenkfeier teilnehmen können, die Möglichkeit, live dabei zu sein und ihre Verbundenheit mit dem beliebten Moderator zu zeigen. Die öffentliche Trauerfeier im Michel, einem Wahrzeichen Hamburgs, symbolisiert die Wertschätzung und den Respekt, den Carlo von Tiedemann in seiner Heimatstadt und darüber hinaus genoss. Es ist eine Gelegenheit, sein Lebenswerk und seinen Beitrag zur Medienlandschaft des Nordens gemeinsam zu würdigen und die Erinnerung an ihn lebendig zu halten.

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